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    <title>Lebe das Leben, das du dir wünschst!</title>
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    <description>Endlich ist es soweit: Joyful Living hat seinen eigenen Blog. Mit Fragen und Anregungen zu den Themen Ordnung, Wohnen und Lebensqualität werden wir uns beschäftigen und ich freue mich, damit Euer Interesse zu wecken und hier und dort vielleicht Motivation zu geben, das eigene Leben positiv zu verändern und zu gestalten.</description>
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      <title>Lebe das Leben, das du dir wünschst!</title>
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      <title>Nach KonMari™ aufgeräumt - und nun?</title>
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      <description>Nachdem alle 5 Kategorien der KonMari™ Methode bearbeitet sind, ist nicht nur das Zuhause aufgeräumt, sondern auch unser Inneres. Welche Auswirkungen dies auf unser Leben hat, habe ich in diesem Blogbeitrag beleuchtet. Viel Freude beim Lesen.</description>
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         Die KonMari™ Methode ist zunächst einmal eine Ordnungsmethode. Aber eben auch nicht nur. Die Philosophie ist tiefgründig, es geht darum, sein Inneres aufzuräumen und das Aufräumen im Außen ist eher Mittel zum Zweck. Wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, was uns glücklich macht. Eigentlich sehr simpel, aber wer setzt sich heute intensiv mit dem Thema auseinander? Die meisten finden in ihrem hektischen Alltag keine Zeit dafür. Auf allen Ebenen werden wir mit Informationen überflutet und hetzen durch unseren Tag. Dabei ist es immens wichtig, inne zu halten und sich damit zu beschäftigen, wer wir sind, was unsere Aufgabe ist und was uns glücklich macht. Ich bin fest davon überzeugt, dass keiner von uns hier ist, um ein schlechtes Leben zu führen. Aber wenn wir es nicht bewusst ändern, wird sich nichts verändern. Wir müssen uns damit beschäftigen, was uns glücklich macht. Auf allen Ebenen: unser Ich, Familie, Freunde, Beruf, Gesundheit und Freizeit. Was sind unsere Werte? Wie wünschen wir uns unser Leben?
         
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          Bevor jeder einzelne meiner Kunden sein „Aufräumfest“ nach der KonMari™ Methode beginnt, rate ich dringend, sich genau mit den oben genannten Themen zu beschäftigen. Denn dann ist es nachher garantiert, dass man den Weg zu sich zurückfindet und wieder weiß, was man eigentlich möchte und worauf es ankommt. Für manche war es eine große Überraschung herauszufinden, was sie wirklich glücklich macht. 
         
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          Nach der intensiven Betrachtung aller Dinge in den 5 Kategorien weiß jeder am Ende sehr genau, wohin die Reise gehen soll. Viel häuslicher und emotionaler Ballast liegen hinter einem und automatisch fängt man an, die Frage „Macht es mich glücklich?“ auch in alle anderen Lebensbereiche zu übertragen. Komme ich mit all meinen Freunden gut zurecht, ist es ein ausgeglichenes Geben und Nehmen? Oder habe ich auch einige Menschen in meinem Freundeskreis, denen es eigentlich nur um sich selbst geht und weniger um den gemeinsamen Austausch. Freundschaften werden unter die Lupe genommen und wenn man zu der Erkenntnis kommt, dass der Mensch einem nicht gut tut, ist es an der Zeit, sich zu verabschieden. Der Freundeskreis reduziert sich, dafür sind aber dann auch nur noch Menschen dabei, die wir aufrichtig mögen und die uns so nehmen, wie wir sind und unsere Freundschaft genießen. Auch hier ist weniger mehr, wenn auch die Erkenntnis anfangs hart ist. Nach der KonMari™ Reise überdenken wir auch unsere Terminplanung. Wir sortieren Unwichtiges aus, damit wir aus dem Hamsterrad herausfinden. Wir müssen nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Immer wieder stellt sich die Frage „Tut mir das gut? Möchte ich das so?“ Auch um unsere Gesundheit kümmern wir uns wieder intensiver. Das Einkaufsverhalten verändert sich. Wir kaufen keine Massen mehr ein, dafür lieber weniger, aber qualitativ besser und nachhaltig produziert. Plastik weicht Alternativen, wir nehmen unsere Umwelt anders war und agieren verantwortlicher. 
         
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          Neulich fragte mich eine Kundin nach der Bearbeitung der Kategorie Kleidung, ob sie das denn nun wirklich nicht noch einmal machen brauche. Natürlich verändern wir im Laufe der Zeit unsere Vorlieben und müssen alle Bereiche entsprechend anpassen. Den Aufwand, den wir während unseres „Aufräumfestes“ haben, wiederholt sich in dem Maße aber nicht mehr. Wichtig ist es, bei der Neuanschaffung zu überlegen, wo der neue Gegenstand aufbewahrt wird und ihn nach der Benutzung dorthin zurück zu legen. Identifizieren wir zwischendurch ein Kleidungsstück, einen Gebrauchsgegenstand oder eine Erinnerung, die wir nicht mehr schätzen, ziehen diese umgehend aus und werden gespendet, verkauft oder entsorgt.
         
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          Was aber immer bleibt, ist das neue Lebensgefühl der Befreiung, der Leichtigkeit und dass wir unser Leben wieder genießen mit allen Höhen und Tiefen. Das ist doch alle Mühe wert.
         
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          Herzlichst 
         
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          Jasmine
         
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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2020 12:04:55 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wie du durch das Ordnen deiner Dokumente viel Geld sparst</title>
      <link>https://d37ccc09.multiscreensite.com/wie-du-durch-das-ordnen-deiner-dokumente-viel-geld-sparst</link>
      <description>Viel Geld sparst du, wenn du dir einen perfekten Überblick über deine Dokumente schaffst und nur das aufhebst, was aufbewahrt werden muss. So geht's:</description>
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         Auf dem Schreibtisch, in den Schubladen und in den Schränken türmen sie sich zu Massen auf: deine Dokumente. Erst wenn wirklich alles voll ist, Rechnungen nicht mehr gefunden oder doppelt bezahlt werden, wächst die Einsicht, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und wir uns einen Überblick verschaffen müssen. Aber wie fängt man an? 
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Am besten nutzt du einen langen Tisch oder aber auch deinen Fußboden und teilst deine Stapel erst einmal in zwei große Gruppen auf: 1) Privates und 2) Geschäftliches.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Nun gehen wir ein bißchen tiefer in die Materie: Als nächstes bildest du drei Untergruppen, für die du dir drei Post-its beschriftest:
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          1) Aufbewahren, scannen und ablegen 
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          2) Zu erledigen
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          3) Schreddern 
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Teile nun deine gesamte Ablage auf diese 3 Rubriken auf. Du wirst erstaunt sein, wie viel überflüssige Korrespondenz du im Laufe der Zeit gesammelt und aufbewahrt hast, die du nicht aufbewahren musst. Auch wenn wir eigentlich im digitalen Zeitalter angekommen sein sollten, ist es in Wirklichkeit doch bei den meisten so, dass sie ihre Unterlagen in Ordner stopfen und diese dann viel Platz in Anspruch nehmen. Eine gute Übersicht fehlt. Aber das muss nicht sein. In der Regel sind deine Dokumente viel besser gescannt und mit Tag versehen in deinem Computer abgelegt. Natürlich ist es auch hier sehr wichtig, sich im Vorfeld über eine geeignete Ordnerstruktur Gedanken zu machen, das gleiche gilt natürlich auch für deine Papierordner. Unerlässlich bei der digitalen Speicherung ist eine entsprechende Datensicherung.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Das Papierlose Büro hat noch einen ganz entscheidenden Vorteil: Man gewinnt Platz und vor allem Transparenz. So kann man sich wieder besser auf das Wesentliche konzentrieren und findet schnell, was man sucht.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Nachfolgend findest du die aktuellen Aufbewahrungsfristen für Dokumente von Privatpersonen:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
           
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Meine Quelle: @ARAG. Angaben ohne Gewähr.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ein Leben lang:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Standesamtliche Urkunden (z. B. Geburts- oder Heiratsurkunden, Sterbeurkunden von Angehörigen) Schul- und Hochschulzeugnisse, Berufsabschlüsse, Ärztliche Gutachten, Belege über vorhandenes Wohneigentum
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Mindestens bis zur Rente:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Unterlagen, die den beruflichen Werdegang dokumentieren (z. B. Arbeitsverträge, Kündigungen, Gehaltsabrechnungen, Sozialversicherungsnachweise)
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Für die gesamte Laufzeit:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Versicherungsunterlagen für jegliche Policen
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Unterlagen zu Finanz- und Vorsorgeprodukten (z. B. Tagesgeld, Lebensversicherung oder Sparplan)
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Für die gesamte Gebrauchsdauer: 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Nachweise für die Hausratversicherung (z. B. Belege über Möbel, Elektronik oder Schmuck)
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           30 Jahre:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Gerichtsurteile, Mahnbescheide, Kreditunterlagen
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           6 Jahre:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Steuerbescheide und eingereichte Steuerunterlagen von Steuerpflichtigen, bei denen die Summe der positiven Einkünfte mehr als 500.000 Euro im Kalenderjahr beträgt
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           4 Jahre:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Kontoauszüge oder Überweisungen (Bankunterlagen)
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           3 Jahre:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Alte Mietverträge, Kautionsquittungen, Übergabeprotokolle
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           2 Jahre:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Kassenbelege (Gewährleistungszeit in der Regel zwei Jahre)
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Handwerkerrechnungen (ausnahmsweise fünf Jahre bei der Errichtung von Bauwerken)
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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      <pubDate>Sun, 26 Jan 2020 09:22:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Meine Ausbildung zur ersten zertifizierten KonMari Consultant in Deutschland</title>
      <link>https://d37ccc09.multiscreensite.com/meine-ausbildung-zur-konmari-consultant</link>
      <description>In diesem Blogbeitrag erfährst du alles wie ich die erste KonMari Consultant in Deutschland wurde. Alle Infos wie DU Consultant werden kannst, findest auf www.konmari.com.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/d37ccc09/dms3rep/multi/91A32D4D-B130-4A19-8A47-9914F5571A95.jpeg"/&gt;&#xD;
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         Im Frühjahr 2017 bekam ich Marie Kondos Buch Magic Cleaning geschenkt - und ließ es erst einmal achtlos im Bücherregal schlummern, in der Annahme, dass ich kein Buch über Ordnung in meinem Leben brauche. Ich war ordentlich, hatte aber das Problem, dass ich unentwegt hinter meiner Familie aufräumte. Das Buch kam in einem Moment in mein Leben, in dem ich beschlossen hatte, aus meinem täglichen Hamsterrad ausbrechen zu wollen. Der Spagat zwischen Familie, Haushalt und Job forderte seinen Tribut. Ich war erschöpft und ständig krank. Wer Kinder hat, weiss, dass eine Mama es sich einfach nicht leisten kann krank zu sein, sonst bricht das Kartenhaus schnell in sich zusammen. Also musste etwas passieren.
         
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          Mit etwas Unwillen nahm ich das Buch dann doch zur Hand und begann zu lesen. Bereits nach wenigen Kapiteln wusste ich, dass ich einen Schlüssel in der Hand hielt und endlich einen Ansatz gefunden hatte, wie ich mich von allem Ballast befreien konnte. So legte ich also emsig los und räumte, ordnete und sortierte aus wie eine Besessene. Nach einer Woche war ich im wahrsten Sinne des Wortes fix und fertig. Langsam, aber sicher stellte sich nach der emotionalen Erschöpfung eine unglaubliche Energie ein, die mich auch heute - zweieinhalb Jahre später - begleitet. So entstand für mich die Idee, diese Erfahrung und Bereicherung an andere Menschen weitergeben zu wollen.  Ich begann zu recherchieren, wie ich dies als Dienstleistung anbieten könnte. Zu meiner großen Verwunderung gab es damals noch niemanden in Deutschland, der sich auf KonMari spezialisiert hatte und entsprechend ausgebildet war.
         
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          2017 bot Marie Kondo das Seminar zum KonMari Consultant nur in Amerika an. Die zwei Seminare im Frühjahr in Chicago und Los Angeles hatte ich verpasst, im September und Oktober gab es aber je ein Seminar in New York und San Francisco. Voraussetzung:
         
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          1) Du musst alle Bücher von Marie Kondo gelesen haben.
         
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          2) Du musst dein Zuhause nach der KonMari Methode in allen fünf Kategorien aufgeräumt haben und dies anhand von Fotos dokumentieren können.
         
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          3) Die Seminaranmeldung musste über Marie Kondos Homepage www.konmari.com ausgefüllt werden.
         
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          Die Entscheidung war schnell getroffen, ich buchte sofort das Seminar in New York (zu meinem Glück auch noch mit einem Frühbucherrabatt) und acht Wochen später bestieg ich mit einem etwas mulmigen Gefühl den Flieger nach NY. Einerseits mit einem schlechten Gewissen, ob ich unsere vierjährigen Zwillinge tatsächlich eine knappe Woche „alleine“ lassen konnte (es waren Papa, Oma und Opa zur Stelle...) und andererseits immer mit dem Gedanken, ob das nicht doch vielleicht eine Schnapsidee war. Aber tief in mir wusste ich, dass ich das Richtige tat. Nachdem ich mich einigermaßen akklimatisiert hatte, machte ich mich an einem wunderschönen sonnigen und warmen Donnerstagmorgen auf den Weg zur Event Location. Das dreitägige Programm war mit Vorträgen, Workshops und Gruppenarbeit gespickt und es gab nur wenige Pausen. Etwas Respekt hatte ich schon. Hoffentlich würde ich mit meinem Englisch, das zwar nicht schlecht ist, aber einfach etwas angestaubt war, mithalten können. Wie würden die anderen TeilnehmerInnen sein? Woher kamen sie? Sicher gab es niemanden aus Deutschland, der auch auf eine solch verrückte Idee gekommen war. 
         
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          Vor der Location hatte sich eine lange Schlange junger Frauen gebildet, die munter drauflos schnatterten und unglaublich viel Energie ausstrahlten. Ich fasste mir ein Herz, reihte mich ein und schon wurde uns auch die Türe geöffnet. Extrem aufregt betraten wir einen riesigen Raum mit hohen Decken, wunderschönen großen Bogenfenstern, elegant weiß eingedeckten Tischen mit üppigen Blumenbouquets und zwei großen Buffets. Nun hatte ich in meiner Eventlaufbahn schon einiges erleben dürfen, doch war ich sehr beeindruckt von dieser Eleganz der Ausstattung. Vor allem aber auch von Marie Kondos nettem Team, das jeden von uns herzlich begrüßte und mit Namensschildern und den nötigen Unterlagen bestückte. Das Eis war sofort gebrochen, jeder sprach jeden an und wir alle waren begeistert, dass aus allen Teilen der Welt offenbar jemand dabei war. So traf ich auch meine - mittlerweile nicht nur Kolleginnen, sondern inzwischen auch Freundinnen - Patricia, Bea und Anika. Ich war also doch nicht die einzige KonMari Verrückte in Deutschland und logischerweise waren wir direkt miteinander verbunden. 
         
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          110 Teilnehmer(innen) besuchten das Seminar, darunter auch zwei Männer aus Amerika, die sich heute sehr erfolgreich etabliert haben. Wir nahmen alle Platz an den großen runden Tischen, die für die folgenden Diskussionen und Breakouts perfekt geeignet waren. Uns allen gemein war die große Aufregung und die Spannung auf Marie Kondo. Wie würde sie wohl in Realität sein? Wir mussten nicht lange warten, wenige Minuten später begrüßte sie uns sehr herzlich. Eine kleine, zarte Person mit leiser Stimme und einer unglaublichen Präsenz. Es war mucksmäuschenstill, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Jeder bestaunte sie und uns schien, als käme sie von einem anderen Stern. Wenn man überdenkt, dass sie tief im Shinto verwurzelt ist (einer japanischen Glaubensrichtung, der 80% der Japaner angehören) und ihre Aufräummethode fast etwas rituelles hat, ist dies auch nicht verwunderlich. In Japan glaubt man, alle Dinge besitzen eine Seele. Für uns ist dies alles sehr spirituell und so wirkte Marie Kondo auch.
         
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          Marie erläuterte uns, dass sie nicht alle drei Tage komplett dabei sein könne, dass aber ihre rechte Hand Nazomi (übersetzt Hoffnung) das Seminar leiten und sie immer wieder anwesend sein würde. Alles wurde vom Japanischen ins Englische gedolmetscht. 
         
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          Nazomi war unglaublich. Ich habe selten einen so liebe- und kraftvollen Menschen erlebt wie sie. Mit unzähligen Beispielen aus ihrer Erfahrung als Certified Master (damals war sie noch die einzige mit diesem Status), vielen guten Workunits, zahlreichen Diskussionen und Präsentationen leitete sie uns durch das Programm. Ich bin ihr heute noch dankbar, wie viel persönliches sie mit uns teilte, wie sie uns motivierte, die Philosophie hinter dem Aufräumen näher brachte und die Bedürfnisse der Kunden, mit denen wir irgendwann arbeiten würden, in den Focus stellte. Es waren drei sehr, sehr intensive Tage, in denen ich viel gelernt habe, auch über mich selbst. Zu guter Letzt gab es die Fotosession mit Marie und sie signierte die zahlreichen Bücher, die wir mitgebracht hatten. Die Zeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen aus allen möglichen Kulturen war etwas ganz besonders. Und auch das, was uns einte: Menschen helfen zu wollen, herauszufinden, wie sie ihr Leben leben möchten. Ich kann mich nicht erinnern, je auf einer Veranstaltung gewesen zu sein, in der die Atmosphäre mit so viel Energie, Kreativität, Optimismus und Dankbarkeit aufgeladen war. Rückblickend finde ich es sehr spannend, dass viele den Weg zur KonMari Consultant eingeschlagen haben, teilweise dort aber ihren Weg zu etwas völlig anderem fanden. Wenn man sich so intensiv mit sich selbst beschäftigen muss, kommt irgendwann auch die Erkenntnis, wohin der Lebensweg uns führen soll.
         
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          Aus dem spätsommerlichen New York ging es dann zurück in das nasskalte Köln. Extrem motiviert startete ich meine Akquise. Um nun endlich zertifizierte KonMari Consultant zu sein, musste man damals 50 Arbeitsstunden mit mindestens zwei Kunden in allen Kategorien nachweisen können. Ich brauchte nicht lange zu suchen und startete direkt mit meiner Mutter. Anfangs war sie noch sehr skeptisch, die Kleiderberge schienen sie erst einmal zu überfordern, aber sie kämpfte sich tapfer durch die Stapel. Mein diesbezüglich recht kritischer Vater beäugte unser Tun immer wieder. Anfangs war er der Meinung, dass er absolut nicht nach KonMari aufräumen wollte. Doch diese Meinung änderte er direkt, nachdem er festgestellt hatte, wie übersichtlich und strukturiert der Kleiderschrank meiner Mutter geworden war. Und so hatte ich Kunde Nummer 2 gewonnen. Es schlossen sich weitere Aufräumkategorien und Sessions mit Freunden an. Ein halbes Jahr später war ich soweit, dass ich alle erforderlichen 50 Stunden absolviert hatte, unendlich viele Berichte geschrieben hatte und mich endlich zum Abschlusstest anmelden konnte. Der hatte es dann aber in sich. Die vielen Fragen (damals noch mit Freitext) waren knifflig, ich erhielt Rückfragen, aber dann war ich endlich zertifiziert und durfte mich offiziell erste KonMari Consultant in Deutschland nennen. Wie es dann weiterging, erfahrt Ihr in einem meiner nächsten Blogs.
         
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          Herzlichst
         
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          Eure Jasmine
         
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      <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 10:43:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gastblog bei Schrankwerk.de: Der Apothekerschrank als Trendmöbel</title>
      <link>https://d37ccc09.multiscreensite.com/gastblog-bei-schrankwerk-de-trendmoebel-apothekerschrank</link>
      <description>Viel übersichtlichen Stauraum bieten Schränke mit Schubladen. Ideal, um mit der KonMari Methode zu arbeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/d37ccc09/dms3rep/multi/2020-01-20.jpg" alt="Apothekerschrank von Schrankwerk.de"/&gt;&#xD;
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         EIN GASTBEITRAG VON JASMINE DÜNKER, ZERTIFIZIERTER KONMARI™-CONSULTANT UND EINRICHTUNGSBERATERIN
         
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          Er gilt als absolutes Trendmöbel und revolutionäres Stauraumwunder: Der Apothekerschrank ist ein individuelles Möbel, das mit Schubladen und praktischen Vollauszügen für viel Ordnung und Struktur sorgt. Denn es sind die vielen kleinen und großen Schubladen, die Apothekerschränke schnell unersetzlich werden lassen.
         
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          DIE KONMARI™ METHODE LIEBT SCHUBLADEN
         
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Starte ich mit einer Kundin ihr Zuhause nach der KonMari™ Methode aufzuräumen, freue ich mich sehr, wenn ich entdecke, dass ihre Schränke im Schlafzimmer, Küche und Bad viele Schubladen haben. Was in japanischen Schränken Standard ist, sieht bei uns in Deutschland leider noch ganz anders aus. Da mühen sich viele nach wie vor ab, ihre Sachen aus den obersten Schrankfächern zu holen, die in der Regel schwer erreichbar sind. Die Folge: es zieht schnell Chaos ein, die T-Shirt-Stapel kippen um, die Aufbewahrungsdosen mitsamt der Deckel fliegen durch das Fach und sind in der hintersten Ecke kaum mehr erreichbar. So macht Ordnung schaffen und anschließend halten keine Freude.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Verfügt ein Schrank aber über viele Schubladen, kann man dort seine Sachen sehr übersichtlich verstauen. Einen großen Mehrwert bietet hier die KonMari™ Methode, da nichts mehr übereinander gestapelt wird, sondern die Artikel hintereinander aufgestellt werden. Dies dient der Übersichtlichkeit und die Dinge verrutschen weniger. Es spart viel Zeit, da nichts mehr gesucht werden muss und auch Geld, weil man nichts mehr doppelt kauft.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei der KonMari™ Methode ordnen wir nicht nach Schränken und Räumen, sondern nach 5 Kategorien:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Kleidung
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Bücher
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Dokumente
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Komono (japanisch: was so viel wie Kleinkram, Allerlei bedeutet) und
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Persönliches
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei KonMari™ wird immer mit Unterkategorien gearbeitet, was den Vorteil hat, dass nichts vergessen werden kann und alle Dinge, die zusammen gehören, gemeinsam an einem definierten Platz aufbewahrt werden. Hierhin werden sie nach der Benutzung wieder zurück gelegt. Das bedeutet, dass sich beispielsweise alle Flaschenöffner in einer bestimmten Küchenschublade befinden, alle USB Sticker nur noch in der Schublade im Homeoffice etc. Innerhalb der Unterkategorien wird weiter differenziert. Dinge mit kurzfristigen Verfallsdaten stehen vorne, Schweres immer unten, die leichteren Sachen oben. Alles, was wir häufig verwenden, wird auf Brust- oder Bauchhöhe einsortiert. Sortiert man nach KonMari™, entscheidet man sich sehr bewusst für die Dinge, die einem Freude bereiten und/oder die man zum Leben braucht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Apothekerschränke erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, weil alles gut übersichtlich gelagert und verstaut werden kann, selbst in oberen Fächern. Um uns das Leben zu erleichtern, wird es Zeit, dass diese Schrankart auch in unsere anderen Wohnbereiche einzieht. So wird Ordnung halten zu einem Kinderspiel und man erfreut sich jeden Tag daran. Ganz nach Marie Kondo: „Macht es dich glücklich?“
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ihre Jasmine Dünker
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          www.joyful-living.de
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:08:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Ordnung ist das halbe Leben"</title>
      <link>https://d37ccc09.multiscreensite.com/ordnung-ist-das-halbe-leben</link>
      <description>Aller Anfang ist schwer, wenn man ein neues Ordnungssystem einführen möchte. Ist die Not und Verzweiflung aber groß genug, schafft man das auch und krempelt zusätzlich sein Leben um.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/d37ccc09/dms3rep/multi/IMG_9427.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          „Ordnung ist das halbe Leben.“ Wer kennt diesen Satz nicht? Als Jungendliche konnte ich nur mit den Augen rollen, wenn meine Mutter mir (nicht unbegründet) wieder einmal einen Vortrag über Ordnung hielt und diesen mit den Worten vollendete „Ordnung ist das halbe Leben“. Mehr oder weniger motiviert, räumte ich notgedrungen anschließend mein Zimmer auf. Zumindest die Kleiderstapel wanderten in den dafür vorgesehenen Kleiderschrank und den Rest entsorgte ich in meinem Sideboard, das glücklicherweise eine Türe hatte und man sah nicht, wie es im Innenleben aussah. 
         
                  &#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es wurde erst besser, als ich in meine erste eigene Wohnung zog. Nur mein Grundproblem blieb: Oberflächlich gesehen sah meine Wohnung immer recht aufgeräumt aus, man durfte nur nicht die Schranktüren öffnen. Dort lagen zwar alle T-Shirts, Pullis etc. nach Gruppen sortiert aufeinander, aber dennoch sah der Kleiderschrank chaotisch aus. Das selbe Problem hatte ich in den Küchenschränken und auch im Badezimmer. Wer kann denn schon alle schönen, exklusiven Pröbchen, die man in Parfümerien oder in Hotels erhält einfach wegwerfen? Leider vergißt man nur, dass man schon so viele Proben hat und es kommen immer neue hinzu bis der Schrank voll ist und aus allen Nähten quillt. Das ein oder andere habe ich entsorgt, aber alle wegschmeissen? Und dann kommen noch die vielen unterschiedlichen Cremes hinzu. Was braucht Frau nicht alles um angeblich schöner zu werden? Gesichtscremes für Tag und Nacht, Augenpflege, Seren, Bodylotion, Hand- und Fußcreme. Ich war ein dankbares Opfer. Die Liste könnte ich ewig weiterführen… 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Je älter ich wurde, desto mehr nervte mich das Chaos. Ich räumte unentwegt auf (obwohl ich mir vornahm, das nicht wie meine Mutter zu tun!), wurde der Sache aber nicht Herr. Und dann zog mein damaliger Freund, jetzt Ehemann, zu mir und das Chaos wurde noch größer. Die Situation entspannte sich zwar als wir in ein kleines Haus zogen - mit Keller! Die ersten Monate waren die Räume (und der Keller) sehr übersichtlich. Wie von Zauberhand füllte sich das ganze Haus und nach ein paar Jahren standen wir vor einer ähnlichen Situation. Also räumte ich mehr auf,  zwischen Vollzeit-Job, der mich sehr einnahm, Haushalt und Garten. Und dann kamen vor sieben Jahren unsere Zwillinge auf die Welt und noch mehr Sachen wurden angeschafft. Alles, was wir nicht mehr benötigten, landete erst einmal im Keller. Ich brauche wohl niemandem zu sagen, wie es dort aussah? Glücklicherweise haben wir keine Garage, die man auch noch füllen kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Heute haben wir kein Chaos mehr und ich räume so gut wie gar nicht mehr auf. Ok, zwischendurch mal Technikschrott, Bücher oder Spiele meiner Söhne. Wie viel Zeit man spart und auf einmal übrig hat, wenn man nicht mehr aufräumen muss, ist sagenhaft. Dazu kam ich letztlich wie die Jungfrau zum Kinde, oder besser gesagt, entdeckte ich Marie Kondo oder ihr Buch fand mich.
         
                  &#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie ich zu meiner KonMari Ausbildung kam und wie genau diese ablief, erfährst du im nächsten Blogartikel in zwei Wochen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bis bald, herzlichst
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eure Jasmine
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          PS: Möchtest du mehr zur KonMari™  Methode wissen oder brauchst Inspiration? Dann besuche mich auf Instagram auf Joyfullivingkoeln.
         
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 12:43:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hat ein Haus eine Seele?</title>
      <link>https://d37ccc09.multiscreensite.com/hat-ein-haus-eine-seele</link>
      <description>Marie Kondo begrüßt das Zuhause bevor sie mit der KonMari™ Methode startet, weil sie der Meinung ist, dass alles eine Seele hat. "Hat ein Haus eine Seele?" oder warum fühlen wir uns hier wohl und woanders nicht?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/d37ccc09/dms3rep/multi/IMG_0308.jpeg"/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Eine Journalisten fragte mich einmal, ob ich wie Marie Kondo das Zuhause meiner Kunden begrüße und ob ich der Ansicht sei, dass ein Haus eine Seele hat. Gute Frage dachte ich mir und fing an nachzugrübeln…
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Marie Kondo ist im Shintoismus verwurzelt. Dieser Glaubensrichtung folgen ca. 80% der Japaner. Für sie ist es eine Selbstverständlichkeit, dass alles eine Seele hat, so in ihrem Sinne natürlich auch eine Wohnung, ein Haus und alles, was sich darin befindet. So beginnt Marie Kondo ihr „Aufräumfest“ immer mit dem Ritual der Begrüßung des jeweiligen Zuhauses. In ihrer Ausbildung vermittelte sie uns Consultants, dass dies ein wichtiges Ritual ist und das Haus, sowie den Kunden/Kundin, darauf vorbereitet mit dem Aufräumprozess zu beginnen. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass ein Innehalten vor dem Aufräumen sinnvoll und nützlich ist, um sich zu zentrieren und auf die eigenen Empfindungen zu konzentrieren. Denn darum geht es bei der KonMari Methode: Finde heraus, wie dein idealer Lebensstil aussieht. Entscheide dich für Dinge, die dich glücklich machen oder die du für dein Leben benötigst. Damit man in der Lage ist diese Entscheidungen zu treffen, ist es notwendig möglichst bei sich selbst, in seiner inneren Mitte zu sein und zu erspüren, was man persönlich als wichtig und wohltuend empfindet. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn ich mit einer neuen Klientin/Klienten starte, fordere ich sie/ihn zu Beginn unserer Lesson gerne dazu auf, sich einen Moment zu setzen, die Augen zu schließen und einfach in sich hineinzuhören. Ich mache das gleiche und erspüre, welche Atmosphäre in diesem speziellen Zuhause vorherrscht. Besonders schön ist es, in einem Heim zu arbeiten, in dem eine positive, leichte Atmosphäre vorherrscht. Hier stimmt das Familiengefüge und es geht in erster Linie darum wieder eine Grundstruktur in das Zuhause zu bringen. Andererseits gibt es aber auch Beratungstermine, in denen ich nicht mit diesem Ritual starte, wenn es mir unpassend erscheint oder meine Kundin wenig damit anfangen kann. Nichtsdestotrotz versuche ich die Atmosphäre zu erspüren. 
         
                  &#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber kann man die Atmosphäre mit einer Seele gleichsetzen? Eine Seele wie wir Menschen besitzen Häuser nicht, denke ich. Ein Zuhause hat aber eine sehr eigene Stimmung, die man wahrnehmen kann. Dem einen fällt es leichter, für den anderen ist die Wahrnehmung schwieriger. Dennoch bemerken wir, ob wir uns an einem Platz wohl fühlen oder nicht, ob wir verweilen möchten, oder diesen Ort lieber wieder schnell verlassen wollen. Betritt man ein Haus oder eine Wohnung, die lange Zeit leer stand, ist die Atmosphäre eine ganz andere, als wenn man ein Zuhause betritt, in dem eine intakte Familie lebt und das Liebe und Geborgenheit ausstrahlt. Wie wir Menschen, braucht auch ein Zuhause ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit, Liebe und Pflege um uns das geben zu können, wonach sich die meisten sehnen: Kraft, Geborgenheit und Zuflucht. In einem aufgeräumten und sauberen Zuhause kann die Energie besser fließen (da streifen wir das Fengshui) und die Atmosphäre verändert sich positiv. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ob Seele oder nicht, wichtig ist, dass du dich zuhause wohl fühlst. Sollte das nicht zu 100% der Fall sein, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür dies zu verändern. Sei es mit Ordnung schaffen und/oder einem kleinen Facelift für dein Zuhause. Manchmal tun es schon ein paar gemütliche Kissen, Kerzen und andere indirekte Beleuchtung, die Atmosphäre schaffen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine schöne Restwoche und einen schönen Feiertag morgen,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          herzlichst
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eure Jasmine
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 09:30:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder lieben Ordnung</title>
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      <description>Ordnung und Kinder - ja, das passt zusammen. Wie, erfährst du hier in meinem Blog.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          In den letzten Monaten durfte ich die wunderbare Erfahrung machen mit Kindern im Alter zwischen 4 und 9 Jahren Ordnung zu schaffen. Was alle diese Mädchen und Jungs gemein hatten? Sie haben sich wie die Schneekönige über ihre neue Ordnung im Kinderzimmer gefreut und tatkräftig hin- und her geräumt und aussortiert. Vielleicht funktionierte dies auch besonders gut, weil eben nicht Mama oder ein anderes Familienmitglied dabei waren. Sie konnten frei entscheiden, was sie verschenken und was sie behalten möchten.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Unsere Kinder sind wahre Meister im Aussortieren und können das so gut, weil sie in der Regel an Altem nicht so hängen wie wir. Sie überlegen nicht, ob sie das Spielzeug irgendwann nochmals bespielen werden. Entweder spielen sie damit, oder nicht. Sie kennen noch keine Verpflichtungen und knüpfen auch keine Hoffnungen daran. Kinder sind innerlich noch so frei und entscheiden rein intuitiv, was sie gerne mögen und was sie behalten möchten. Das überschüssige Spielzeug ist schnell aussortiert. Ähnlich verhält es sich mit den Kleidungsstücken. Sie wissen genau, was sie gerne anziehen und was nicht, egal wie teuer es war. 
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Oft werde ich gefragt, „wie bringe ich denn meinem Kind Ordnung bei?“ Ganz wichtig ist, dass wir auch hier, wie in allen anderen Lebensbereichen, eine Vorbildfunktion haben und diese auch ganz bewußt vorleben. Wenn die Eltern ordentlich sind und es schaffen, den Begriff Ordnung positiv zu besetzen, übernehmen es die Kinder und sind aufgeschlossen, hin und wieder ihr Kinderzimmer „auszumisten“. In erster Linie ist es wichtig, dass sich im Kinderzimmer nur Spielzeug befindet, mit dem die Kleinen und Großen auch gerne spielen. Ein übervolles Spielzimmer ist zwar gut gemeint, bremst die Kinder aber in ihrer Kreativität und in ihrem Elan Neues zu entdecken und zu erforschen. Unsere Kinder müssen tag täglich eine Flut an Informationen verarbeiten, sei es in der Kita oder in der Schule. Dazu kommt noch die Lautstärke, so dass alle Sinnesorgane mit der Verarbeitung beschäftigt sind. Darüber hinaus ist der Terminkalender der Kids mit Kursen und ggf. Therapiestunden voll gestopft. Wenn sie dann nach Hause kommen, brauchen sie einen geordneten Rückzugsort, der ihnen Struktur und damit Sicherheit gibt, damit sich Seele und Körper erholen können.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie könnt Ihr das nun umsetzen?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ol&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Nehmt Euch mit Eurem Kind einen Vormittag Zeit (da ist der Geist noch frisch und es steckt voller Tatendrang) und räumt die Spielsachen auf einen großen Berg zusammen. Lasst es begreifen, wie viel Zeug es eigentlich besitzt.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Bildet Unterkategorien: Autos zusammen, Bauklötze, Puppen etc. Dabei sollte man aber nicht zu kleinteilig werden, denn dann ist das dauerhafte in Ordnung halten für die Kinder kaum umsetzbar.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Lasst Eure Kinder entscheiden, ob sie ein Spielzeug gerne mögen (=behalten) oder nicht (=entsorgen) und kommentiert die Entscheidung nicht. Auch nicht, wenn es sehr teuer war, oder von Oma geschenkt worden ist.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Anschließend überlegt Ihr gemeinsam, wo welche Spielzeugkategorien untergebracht werden. Hierbei bieten sich Boxen und Schubladen an, damit alles leicht wieder aufgeräumt werden kann.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das aussortierte Spielzeug sollte sehr zeitnah weggebracht werden.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachdem das Zimmer sortiert ist, empfehle ich einmal die Woche aufzuräumen. Von täglichem Aufräumen halte ich nicht so viel, das schafft nur Spannungen, Frustration und damit schlechte Laune auf beiden Seiten. Wir halten es Zuhause so: Der Zugang zum Bett wie auch das Bett selbst müssen frei bleiben und einmal die Woche, wenn ich das Kinderzimmer sauge, muss alles aufgeräumt werden, damit nichts im Staubsauger verschwindet.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 07:34:47 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#KonMari #MarieKondo #KonMariMethode #MarieKondoMethode #KonMariConsultant #KonMariconsultants #Ordnung #Aufräumen #behappy #glücklichsein #sparkjoy #konmaricoaching #coaching #joyfulliving #joyful #joyfullivingkoeln #lebenmitfamilie #change #interior #interiordesign #einrichtung #wohnen #einrichtungsberatung #stylist #interiorstylist #lebensfreude #raumgestaltung #einrichten</g-custom:tags>
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      <title>Lebe das Leben, das du dir wünschst!</title>
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      <description>In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich Euch gerne meine Geschichte erzählen und Euch motivieren Euer Leben zu überdenken und ggf. positiv zu verändern. Wie sich mein Leben durch das Ausräumen und Ordnen mit der KonMari Methode essentiell veränderte lest Ihr hier.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Endlich ist es soweit: Joyful Living hat seinen eigenen Blog. Mit Fragen und Anregungen zu den Themen Ordnung, Wohnen und Lebensqualität werden wir uns beschäftigen und ich freue mich, damit Euer Interesse zu wecken und hier und dort vielleicht Motivation zu geben, das eigene Leben positiv zu verändern und zu gestalten.
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/d37ccc09/dms3rep/multi/pasted-image.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Los geht es mit meiner eigenen Geschichte: Am 13. September 2012 erblickten unsere Zwillinge Julian und Felix das Licht der Welt. Unser Start war mehr als holprig und mit den Zwillingen zog auch das Chaos bei uns ein. Unsere Küche glich trotz aller Bemühungen einem Kampfplatz mit Fläschchen, Schnullern, Spucktüchern, Spielzeug… In unserem Wohnzimmer stapelten sich die Babysachen und so zog sich der rote Faden der Unordnung trotz aller Bemühungen durch unser Zuhause. Nach dem ersten halben Jahr wurde es zwar etwas besser, aber als ich anfing wieder zu arbeiten, kam ich kaum noch hinterher. In meinen Ohren rauschte immer wieder der Satz, den ich schon als Kind hasste, „Ordnung ist das halbe Leben“. Je älter die Jungs wurden, desto mehr räumte ich auf mit dem Ergebnis, dass alles wieder durcheinander war, wenn ich mich nur umdrehte. Zum Verzweifeln! Und doch wünschte ich mir so sehr Klarheit, Ordnung und vor allem Ruhe, so dass ich zwischen Kindern, Mann, Haushalt und Job wie eine Irre hin und her wirbelte. Frustriert, erschöpft und unzufrieden mit dem Chaos kämpfte ich mich jeden Tag aufs neue durch unseren Alltag und fragte mich, wann es wohl besser werden würde. Ich wusste zwar, dass ich unser Leben dringend verändern musste, wusste aber nicht wie.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Im Frühjahr 2017 kehrte meine Cousine aus New York zurück und erzählte mir von Marie Kondo, die in den USA sehr erfolgreich ein neues Ordnungsprinzip propagierte. „Was für ein Blödsinn“ dachte ich mir und erhielt eine Woche später von meiner Cousine das Buch „Magic Cleaning“. Ich musste wohl einen sehr verzweifelten Eindruck hinterlassen haben. Zunächst strafte ich es mit Missachtung, ein paar Wochen später las ich es aber doch. Während ich in meiner  Mutter-Kind-Kur saß, fiel der Groschen und ich wusste endlich, dass ich den Schlüssel zu meinen Problemen buchstäblich in der Hand hielt. Kaum konnte ich es erwarten nach Hause zu fahren und endlich loszulegen. Von morgens früh bis tief in die Nacht räumte, entsorgte und sortierte ich. In einer Woche hatte ich unseren gesamten Hausstand durchforstet und war endlich allen Ballast los. Der Dank für diesen Kraftakt war eine ungeahnte Energie und endlich die Klarheit und Ruhe, nach der ich mich so sehr gesehnt hatte. Ich hatte das Gefühl, dass mit jeder Kategorie, die ich abgeschlossen hatte, immer mehr Belastung von mir abfiel. Auf einmal spürte ich eine unglaubliche Leichtigkeit und Freude. Ich hatte wieder herausgefunden, was mir im Leben wichtig ist und was mich glücklich macht. Meiner Meinung nach sind gerade wir Frauen prädestiniert dafür uns selbst sehr schnell aus den Augen zu verlieren. Im Vordergrund steht immer die Familie, dann kommt der Job und der Haushalt. In der Regel geht der Tag zu Ende, ohne dass wir etwas für uns getan haben und wir fallen erschöpft ins Bett, um am nächsten Morgen wieder ins Hamsterrad einzusteigen. Nur ist das doch nicht der Sinn des Lebens!
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Während meiner Reise hatte ich herausgefunden, dass ich:
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Selbstbestimmter sein möchte.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Jeden Tag ein wenig Zeit und etwas Schönes für mich brauche.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Die berufliche Veränderung wage und das tuen werde, was mich glücklich macht.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          So begann ich also mit meinem Fernstudium Innenarchitektur/Raumgestaltung, flog im September 2017 zu Marie Kondo nach New York und besuchte dort ihr Seminar. Niemals hätte ich gedacht, dort auf drei deutsche Gleichgesinnte (
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.anikaschwertfeger.de" target="_blank"&gt;&#xD;
    
                    
          Anika Schwertfeger
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
         ,
         
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.madame-tidy.com" target="_top"&gt;&#xD;
    
                    
          Béa Bänziger
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          und
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://clutterfreeyou.de" target="_top"&gt;&#xD;
    
                    
          Patricia Knötzsch
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          ) zu treffen, die genauso eine verrückte Idee hatten wie ich: KonMari Consultant zu werden. Heute sind wir befreundet und tauschen uns regelmäßig zu allen KonMari Themen aus.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Ein halbes Jahr später war ich als erste in Deutschland zertifiziert und konnte loslegen. Mein Leben hat sich sehr verändert: Ich habe mich mit meiner kleinen Company Joyful Living selbstständig gemacht und entscheide wann und wo ich arbeite. Die bunte Vielfalt, aus der ich schöpfen darf, ist grandios: KonMari Beratungen, bei denen ich Menschen jeden Alters intensiv kennenlernen darf, Seminare, Vorträge, mein erstes
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.joyful-living.de/newpage2" target="_top"&gt;&#xD;
    
                    
          Workbook
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          , die Einrichtungsberatung, in die all mein Herzblut fließt, die TV-Auftritte und Interviews. Niemals hätte ich vermutet, dass sich mein Leben so entwickeln würde. Nur an der Zeit für mich muss ich noch etwas feilen und meine Prioritäten dann und wann überdenken. Aber insgesamt kann ich sagen, dass ich endlich das Leben lebe, das ich mir gewünscht habe und dafür bin ich sehr dankbar.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Zum Abschluss möchte ich an Euch appellieren, genau zu überlegen, wie Ihr Euer Leben gestalten möchtet und Mut machen, den Stein ins Rollen zu bringen.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Herzlichst
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Eure Jasmine
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 07:28:36 GMT</pubDate>
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